Zangberg – Bei schönen Sommerwetter und dank der eingespielten Zusammenarbeit der beteiligten Vereine wurde das 28. Dorfweiherfest wieder zu einem rundum gelungenen Festtag für die ganze Dorfgemeinschaft. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen in der Zangberger Dorfmitte zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu genießen und die vielfältigen Angebote der Vereine zu erleben. Der Festsonntag begann traditionell mit einem Weißwurst-Frühschoppen, während zeitgleich die offene Schafkopfmeisterschaft startete. Wegen der zunächst unbeständigen Witterung wurde das Turnier kurzerhand in den Gemeindesaal verlegt. Ab den Mittagsstunden stabilisierte sich das Wetter, sodass dem bunten Programm nichts mehr im Wege stand. Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt: Zum Mittagstisch gab es Sau vom Grill und weitere Grillspezialitäten, ergänzt durch einen Salat- und Käsestand. Am Nachmittag lockten Kaffee und Kuchen viele Gäste zu einer gemütlichen Pause, bevor am Abend erneut Grillspezialitäten, internationale Köstlichkeiten sowie das Weinzelt mit Käsespezialitäten und die Bar für gesellige Stunden sorgten. Auch für Kinder, Familien und alle Spielfreudigen war viel geboten. Der Luftballonwettbewerb freute sich guter Teilnahme, die Hüpfburg war bis in den Abend hinein ein beliebter Treffpunkt, und beim Entenrennen auf dem Mitterbach fieberten vor allem die jüngsten Gäste mit. Sportlich und spielerisch ging es außerdem beim mobilen Luftgewehrschießstand, beim Lichtgewehrschießen, Büchsenwerfen, Maßkrugschieben und bei der Hufeisen-Einzelmeisterschaft zu.
Kulturell und musikalisch rundeten die Vereine das Fest mit einem abwechslungsreichen Programm ab. Die offene Bühne der Musikfreunde (Bild) bot musikalische Unterhaltung, der Kindergarten begeisterte mit seiner Aufführung, und der Auftritt der „Dance Lights“ setzte einen schwungvollen Höhepunkt am Nachmittag. So zeigte das Dorfweiherfest einmal mehr, wie lebendig das Vereinsleben in Zangberg ist und wie stark der Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft getragen wird. bfe
(19. Juli 2026 Bericht und Foto: Benno Fenninger)
